Zehnter Prozesstag gegen antifaschistische Ultras

AKJ.HB

Der AKJ-Bremen war ein Zusammenschluss von Studierenden an der juristischen Fakultät der Uni Bremen. Sie setzen sich für eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Verhältnissen und der juristischen Ausbildung ein. Es ging ihnen um Aufklärung und Ausbildung, die Theorie und Praxis vernetzt und so die sozialen Bezüge des Rechts reflektiert und den kritischen Umgang mit Recht fördert. Sie traten für eine antifaschistische, basisdemokratische und emanzipatorische Gesellschaft ein und wandten sich gegen jede Form von Diskriminierung, insbesondere Antisemitismus, Rassismus und Sexismus. Am 11.09.17 gab der AKJ-Bremen ihre Auflösung bekannt. Ihre Artikel, Veröffentlichungen und Prozessberichte sind auf Stadtkontext.de als Archiv weiterhin verfügbar.

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4 Antworten

  1. Prozessbeobachter* sagt:

    Drei eklatante Fehler sind mir aufgefallen. Ihr müsst da etwas durcheinander bekommen haben.

    Die besagte Haltestelle heißt nicht “Diepholz” und auch nicht “Diepsteich”, sondern “Diebsteich”.
    Der zweite Zeuge, der Polizeibeamter Olaf M., hat vor Gericht ausgesagt, dass er die Fangruppe um den Hamburger SV begleitete und nicht die der Werder Bremen Fans! Weiter sagte er aus, dass er die Gruppe am Fanhaus des HSV beobachtete und die Fangruppe nicht wie gewohnt am S-Bahnhof “Holstenstraße” einstieg, sondern zu Fuß zur Haltestelle “Diepsteich” ging. Von einem Bus oder einem Einstieg in eine S-Bahn war zu keine Zeit die Rede.
    Auf den Videos mit den vermeintlich roten Boxhandschuhen, will der Staatsanwalt, nicht Wesley S., sondern Valentin S. erkannt haben.

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